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Sonntag, 31. März 2013

Ponyspam ~ Ein knuffiger Neuzugang

Hallo alle zusammen!!!

Hier kommt jetzt der von mir versprochene Ponyspam mit vielen bunten Bildern, auch wenn ich euch sagen kann, dass es gar nicht mal so einfach war diese Bilder zu machen, weil der kleine Hengst doch sehr von meiner Kamera beeindruckt war und die so interessant fand, dass ich echt Probleme hatte, ihn auf so viel Abstand zu halten, dass ich wirklich vernünftige Bilder machen konnte ^^

Ich finde den kleinen Kerl übrigens extrem knuffig und bin irgendwie jetzt schon froh, dass sein Aufenthalt bei uns nicht mehr begrenzt sein wird, denn unsere Wiesenbesitzerin, der auch die Stuten gehören, die gedeckt werden sollen, hat beschlossen, den kleinen Knaben gleich zu kaufen und vielleicht hat von uns ja später sogar noch einer eine Chance ihn ihr abzuschwatzen, denn da würde ich mich glatt anbieten, so knuffig, wie ich den Kleinen finde.

Aber hier erstmal ein paar Impressionen von ihm!

Was hast du da???
Los zeig schon her!
Also ich persönlich muss gestehen, dass ich ihn echt niedlich finde und das, obwohl er manchmal noch ein echter kleiner Rüpel sein kann, aber was will man auch anderes erwarten, wenn man bedenkt, dass der Süße erst knapp 2 Jahre alt ist ^^ Aber er hat sich auch schon ein wenig mit den anderen bei uns auseinandergesetzt, auch wenn das eher über den Zaun hinweg, weil wir ihn nicht gleich mitten in die Herde schmeißen wollten!

He du! Komm mal näher!!
Ich bin auf jeden Fall schon mal gespannt, wie sich das Ganze noch entwickeln wird, weil mir der Kleine echt sympathisch ist, aber ich wette, dass die bestimmt bald alle sehr gut miteinander auskommen werden ^^

Mit dem berichten über die Truppe bleibe ich auf jeden Fall dran und hier kommt noch ein Foto von einer Sache, die mich ehrlich verdammt erschreckt hat, als ich sie gesehen habe, denn der Sturm, der hier ein paar Tage lang getobt hat, muss echt heftig gewesen sein!

Ein riesengroßer Ast, der vom Baum gefallen ist!
Neuen Spam von meinem Kleinen wird es dann demnächst bestimmt auch wieder geben! ;o)
Euch allen auf jeden Fall noch schöne Ostern!

Liebe Grüße,
Themis ^.^v

Rezension ~ Die Bogenschützin

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Die Bogenschützin
Autor: Martha Sophie Marcus
Taschenbuch: 544 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag
Ersterscheinung: 17. Dezember 2012
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442474868
ISBN-13: 978-3442474868
Genre: Historische Romane



Über die Autorin

Martha Sophie Marcus wurde 1972 im Landkreis Schaumburg geboren und verbrachte ihre Kindheit mit vielen Haustieren und viel Freiheit zwischen Kleinstadt und Landleben. Sie studierte in Hannover Germanistik, Soziologie und Pädagogik und lebte anschließend zwei Jahre in Cambridge, UK. Heute wohnt sie mit ihrer Familie, einer Katze und einem Pony im schönen Lüneburg. Mit „Herrin wider Willen“, einer Geschichte aus dem Dreißigjährigen Krieg, legte sie 2008 ihren ersten Roman vor, dem bald weitere folgten. Ein Leben ohne Schreiben kann sie sich nicht mehr vorstellen.


Inhaltsangabe/Meinung

Sie liebt einen Ritter. Doch sie will ihre Freiheit niemals aufgeben.

Die Mark Brandenburg zur Zeit der Hussitenkriege: Während des Kampfes um die Burg ihres Vaters geht die kleine Hedwig im Wald verloren. Dort wird sie von dem geächteten Adligen Richard von Restorf aufgenommen und wächst bei ihm auf. Auf ihren Wunsch bildet er sie in der Kunst des Bogenschießens aus. Jahre später verspricht sie dem sterbenden Richard, seinen Sohn zu suchen. Ganz allein macht sich Hedwig auf die gefahrenvolle Reise und muss noch viele ungewöhnliche Wege gehen, bevor sie ihr Glück als Gemahlin eines königlichen Ritters finden kann ...




Rezension/Meinung

Ich habe lange keinen historischen Roman mehr gelesen, der mir so gut gefallen hat, wie dieser hier. Und das lag wohl vor allen Dingen auch an so manchem Charakter, den man einfach ins Herz schließen musste und die für mich vor allen Dingen auch diesen Roman ausgemacht haben.

Typisch für einen historischen Roman, zieht sich die Handlung nämlich über mehrere Jahre, wodurch es mir immer schwer fällt, diese wirklich eigenständig zu werten, weil sie zwar, in diesem Fall ehrlich gut war, da sie für mich Sinn gemacht hat, nicht zu lang gezogen und vor allen Dingen spannend und interessant war. Jedoch ist der Charakter des Roman viel mehr durch die unterschiedlichen Figuren geprägt, die alle einfach irgendwie einzigartig sind und mir so verdammt gut gefallen haben.

Vor allen Dingen Cord, mit seiner ruppigen, aber extrem humorvollen und sympathischen Art, hatte ich gleich ins Herz geschlossen, ebenso, wie Hedwig, die einfach nicht aus ihrer wilden Art rauskommt, so sehr sie sich auch immer wieder bemüht. Einfach nur richtig toll die beiden und auch alle anderen Charaktere sind so genial beschrieben, dass man sie einfach sofort mögen oder auch verabscheuen muss, bzw. bei manchen wandelt sich die Meinung auch, da sie sehr facettenreich sein können. Und wen ich auch ehrlich ins Herz geschlossen habe, waren zwei Tiere aus diesem Roman, ein schwarzes sehr wildes Pferd und ein verdammt treuer Hund.

Zudem war aber, wie schon erwähnt, die Handlung einfach toll und auch, wenn manche Dinge vielleicht einfach von Anfang an absehbar waren, war es einfach spannend, mitzuverfolgen, wie es langsam dazu kam, dass sich die Vermutungen noch bewahrheitet haben und vor allen Dingen, was sich in der Zeit noch für alles für Dinge in den Weg stellen. Dabei ist diese Zeit einfach so gut getroffen und vor allen Dingen, bei den Szenen, die das Bogenschießen anbelangen, merkt man der Autorin sehr stark an, dass sie dort einiges an Wissen hat, dass sie richtig gut und die Szenen spannend und interessant machend, in den Roman eingebaut hat.

Ein einfach fantastischer historischer Roman, den ich allen Freunden dieses Genres nur ans Herz legen kann und vor allen Dingen aber auch denen, die dieses Genre nicht unbedingt lesen, denn er fällt positiv aus dem Rahmen und ist einfach nur toll, egal ob man Historienfan ist, oder nicht.


Fazit

Samstag, 30. März 2013

Neuzugänge März #3

Hallo Leute!

Es ist zwar schon etwas später, aber ich wollte euch noch fix meine letzten Neuzugänge dieses Monats zeigen. So spät ist es übrigens geworden, da ich den einen Neuzugang direkt lesen musste und mich einfach nicht zurückhalten konnte. Ich habe also erst aufgehört mit dem Lesen, als ich das Buch durch hatte, aber es war auch echt schön das Buch ^^

Lag aber wohl vor allen Dingen auch daran, dass ich, wie ihr ja wisst, ziemlich vernarrt in mein Islandpferd bin und auch in die Insel selbst und wenn ich dann ein Buch in die Hand bekomme, dass beides irgendwie zum Thema hat, da konnte ich einfach nicht mit dem Lesen aufhören.

Aber jetzt will ich euch erstmal das Buch vorstellen ;o)

Inhaltsangabe:
Die 15-jährige Johanna liebt ihr Pferd Kasper über alles. Als es stirbt, geht für sie eine Welt unter. Da schickt ihre Mutter sie nach Island, das Land, in dem Johanna aufgewachsen ist und nach dem sie immer Sehnsucht hatte. Sie erlebt einen alles verändernden Sommer: Auf der Farm ihrer Großeltern lernt Johanna nicht nur ihren Vater kennen, sondern auch alles über das Leben mit den Wildpferden. Und sie erfährt hier vor allem, wie wichtig Freiheit und Vertrauen sind. Nicht nur für die Wildpferde, sondern auch für sich selbst...


Auch wenn ich es mir, besonders in dem Teil auf Island noch ein wenig ausführlicher gewünscht hätte, war das Buch einfach toll und die Rezension hierzu wird auch bald kommen!

Und irgendwie war heute bei mir Jugendbuchtag, denn es ist gleich noch ein weiteres aus dieser Richtung angekommen, bei dem ich vor allen Dingen vom Cover vollkommen begeistert bin, aber sehr selbst!

Inhaltsangabe:
Nachdem Anna sich dem Geheimbund der Zeitwächter angeschlossen hat, lässt das nächste Abenteuer nicht lange auf sich warten. Mitten in ihrer Abiturprüfung ereilt sie eine Schreckensnachricht aus Paris: Sebastiano ist verschollen – und zwar im 17. Jahrhundert! Anna begibt sich auf eine gefährliche Reise und findet ihren Freund tatsächlich in Paris wieder. Doch es gibt ein neues Problem: Er hält sich für einen Musketier und hat keine Ahnung, wer Anna ist. Schafft sie es, seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen?


Den ersten Band kenne ich zwar nicht, aber ich wette, dass man den zweiten auch so gut lesen kann und ich muss ehrlich sagen, das Cover sieht doch einfach nur genial aus, oder? Ich mag es zumindest ehrlich richtig gern und das Grün sieht real noch ein ganzes Stück besser aus.
Auf den Inhalt bin ich auf jeden Fall schon gespannt!

 Übrigens habe ich auch schon Bilder von unserem Neuzugang auf der Weide gemacht und werde ich den Kleinen morgen mal zeigen, da ich hier jetzt gerade keine Möglichkeiten habe die Fotos online zu bekommen ^^ Aber die Pferdefreunde unter euch können sich schon mal freuen!

Liebe Grüße,
Themis ^.^v

Rezension ~ Oberland

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Oberland
Autor: Tanja Weber
Taschenbuch: 313 Seiten
Verlag: Aufbau Verlag
Ersterscheinung: 18. Februar 2013
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3351035217
ISBN-13: 978-3351035211
Genre: Krimi
Reihe: Postbote Stifter
Band: II

 

Über die Autorin

Tanja Weber wurde 1966 geboren. Sie arbeitete Jahre lang als Theaterdramaturgin in verschiedenen Städten wie Wuppertal, Bochum, Berlin und Hildesheim. Nachdem Weber Mutter geworden war begann sie als Drehbuchautorin fürs Fernsehen zu arbeiten und verfasste Drehbücher für bekannte Serien wie »Verliebt in Berlin« und »Türkisch für Anfänger«. Ihr erster Krimi »Sommersaat«, der erste Fall von Thalmeier und Stifter wurde für den Friedrich Glauser Preis in der Sparte Debüt nominiert. Nun erscheint der zweite Band der Reihe: "Oberland. Postbote Stifter ermittelt". Tanja Weber ist mit dem Schauspieler und Autor Gregor Weber verheiratet.


Inhaltsangabe/Klappentext

Postbote Stifter hat sich in eine oberbayerische Kreisstadt mit gutsituierten Pensionären versetzen lassen. Doch Gemütlichkeit und Wohlstand sind bloß Fassade. Ein Dämon hat sich eingeschlichen. Er heißt Mammon, und er fordert Blutzoll. §Das Essen, die Natur, die zufriedenen Menschen Postbote Johannes Stifter fühlt sich wohl in seiner neuen Heimat. Doch allmählich schwant ihm, dass hier etwas nicht stimmt. Die Bewohner meiden ihn, allen voran Gudrun von Rechlin. Würde man es einer Dame von Welt zutrauen, eine Geisel in ihrem Keller gefangen zu halten? Würde man von einem Zahnarzt erwarten, dass er einen betrügerischen Finanzberater kidnappt? Würde man denken, dass der Tod mit scharfer Sense durchs Oberland geht? Ein packender Krimi über rüstige Rentner, die Opfer der Finanzkrise und einer beschleunigten Welt werden bis sie zurückschlagen. Und ein Fall, den Stifter nur mit Hilfe des Mordermittlers Thalmeier lösen kann.



Rezension/Meinung

Für mich ein eher ungewöhnlicher Krimi, da man schon relativ von Beginn an weiß, wer die Täter sind und zudem auch, von allen Seiten her diese Personen ein wenig argwöhnischer betrachtet werden.

Irgendwie ist es aber gleichzeitig auch so, dass diese Art der Betrachtung eher weniger auf solchen Belangen liegt, sondern daran, wie sich diese Leute verhalten. Insgesamt ist das Setting für diesen Krimi einfach interessant gewählt, da man in einer eher reicher wirkenden Villengegend solches Verhalten, solche Menschen und vor allen Dingen den Krimi in diesem Sinn, wie man ihn hier erlebt einfach nicht erwarten würde.

Das Ganze ist dadurch zwar von einer sehr ruhigen Stimmung geprägt, die man vielleicht nicht zwingend bei einem Krimi erwartet und daher auch für so manchen wohl nicht ganz das wahre sein könnte, da sie einfach so ganz anders ist. Ich selbst mochte es aber auch mal einen eher außergewöhnlichen Krimi zu lesen, der allein durch seine Stimmung so ganz anders war.

Zudem fand ich es irgendwie auch interessant, wie die Ermittelnden gewählt wurden, da sie auch einfach nicht so waren, wie man es aus anderen Krimis kennt. Sie waren für meine Empfinden sogar so ganz anders, aber irgendwie auch wieder sehr sympathisch, besonders den etwas kauzigen, aber irgendwie auch sehr netten und menschenbezogenen Postboten Stifter mochte ich sehr, sehr gern. Und auch den pensionierten Kommissar fand ich toll und würde gern noch mehr über die beiden erfahren.

Der Krimi lebt auf jeden Fall sehr von seiner Stimmung, als auch den unterschiedlichen Charakteren und ihren Besonderheiten, denn ohne dies beides würde der ganze Krimi gar nicht wirken, weil dann der Aufbau alles kaputt machen würde.

Ein mal anderer Krimi, den ich aber sehr lesenswert finde!


Fazit

Freitag, 29. März 2013

Rezension ~ Rebellen der Ewigkeit

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Rebellen der Ewigkeit
Autor: Gerd Ruebenstrunk
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: arsEdition
Ersterscheinung: 6. Februar 2012
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3760765394
ISBN-13: 978-3760765396
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17
Genre: Jugendbuch


 

Über den Autor

Gerd Ruebenstrunk wurde im August 1951 in Gelsenkirchen geboren. Er flog von der Schule, kam ins Internat, flog dort ebenfalls raus und machte trotzdem das Abitur. Als Rache arbeitete er ein Jahr als Lehrer, bevor er zur Vernunft kam und Psychologie studierte. Es folgten zwei Jahrzehnte als Werbetexter, Kreativdirektor und TV-Autor, bevor er die Faxen dicke hatte und für ein Jahr nach Mallorca flüchtete. Die Liebe führte ihn wieder zurück nach Deutschland, wo er 2008 sein Debüt »Explosion in der Motorenhalle« und kurz darauf "Arthur und die Vergessenen Bücher" veröffentlichte. Heute lebt er als freier Texter, PR-Autor und Schriftsteller mit seiner Familie im Ruhrgebiet.



Inhaltsangabe/Klappentext

Was, wenn die Ewigkeit nur einen Wimpernschlag entfernt ist ...?

Der internationale Konzern Tempus Fugit hat den Zeithandel kommerzialisiert. Lebenszeit zu kaufen und zu verkaufen ist nun für jedermann möglich. Doch ist diese Technologie wirklich so ungefährlich, wie Tempus Fugit behauptet? Oder gibt es bereits Risse in der Realität, die so verheerend sind, dass sie die Welt über kurz oder lang ins Chaos stürzen, wie es die Geheimorganisation Rebellen der Ewigkeit prophezeit?

Der junge Willis gerät zwischen die Fronten eines Krieges, der sich im Verborgenen abspielt - und muss sich für eine Seite entscheiden. Doch sein Schicksal ist weit tiefer mit beiden Seiten verbunden, als er ahnt ...


Rezension/Meinung

Ich weiß gar nicht mehr so genau warum, aber bei diesem Buch hat es irgendwie etwas länger gedauert, bis ich es endlich zur Hand genommen hatte, um es endlich mal zu lesen und heute kann ich nur sagen, dass es eigentlich eine dumme Entscheidung war, das Buch so lange im Schrank stehen zu lassen, da es ehrlich richtig gut ist.

Zunächst hätte ich irgendwie doch eher mit stärkeren Fantasyelementen in diesem Roman gerechnet, die es aber so gar nicht gab, was ich zunächst fast ein wenig irritierend fand, den Roman aber eigentlich richtig gut gemacht hat, weil wirklich alles irgendwie logisch und eher wissenschaftlich erklärt wird. Zudem ist der ganze Roman einfach extrem spannend und von seinem Aufbau her sehr interessant. Die Haupthandlung wird nämlich immer mal wieder durch kleiner Episoden anderer Menschen unterbrochen, die mit der Handlung scheinbar nicht zu tun haben und alle in allen möglichen Orten der Welt stattfinden und in gewissem Maß absurd sind, aber die Spannung extrem steigern, da man sich einfach fragen muss, wie es bloß dazu jetzt kommt und was wohl diese Episoden mit der Haupthandlung zu tun haben.

Vor allem aber mochte ich auch die Hauptpersonen sehr gern, die gerade, durch ihre Unterschiede zueinander und auch die Art, wie sie sich kennenlernen etc. für mich einfach sympathisch wurden und die auch einfach etwas individuelles hatten, auch wenn trotzdem noch auffällig war, dass der Hauptfokus nicht unbedingt auf den Charakteren liegt, die trotzdem sehr gut gestaltet sind, sondern auf der Handlung, was ich in diesem Fall aber auch nicht schlimm finde, da es so einfach echt gut zusammenpasst.

Und was mich einfach ehrlich überzeugt hat, war das Ende des Romans, da es einfach zu dem ganzen Setting, den Geschehnissen und den Erklärungen, wie alles zusammenspielt, gepasst hat. Zudem mangelt es dem Buch bis zu diesem Ende hin in keiner Weise an Spannung, die einfach durch das ganze Buch hin erhalten und zum Ende auch noch ein ganzes Stück gesteigert wird. Außerdem muss ich übrigens gestehen, hätte ich dieses Buch nicht unbedingt für einen Jugendroman gehalten, hätte ich nicht gewusst, dass es einer ist, da ich ihn auch als Erwachsenenlektüre mehr als geeignet finde.

Ein insgesamt echt klasse Buch, dass ich jedem, der eine spannende und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen spielende Geschichte interessant finden würde, nur empfehlen kann, auch wenn er kein Jugendlicher mehr ist. 


Fazit

Donnerstag, 28. März 2013

Rezension ~ Wenn Sie jetzt anrufen, erhalten sie den Moderator gratis dazu!

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Wenn Sie jetzt anrufen, bekommen Sie den Moderator gratis dazu!
Autor: Andrea Volk
Taschenbuch: 272 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Ersterscheinung: 10. Dezember 2012
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453645359
ISBN-13: 978-3453645356
Genre: Humor 



Über die Autorin

Andrea Volk lebt als Kabarettistin, Comedienne und Autorin in Köln. Auf Umwegen gelangte sie als Live-Präsenter zu Deutschlands größtem Teleshopping-Sender QVC, wo sie sechs Jahre lang arbeitete und die amüsantesten Begebenheiten heimlich notiert hat. Seit 2005 schreibt sie die Texte und Lieder des Comedy-Duos „Volk und Knecht“, aktuell tourt sie mit ihrem ersten Solo-Programm „VolksBelustigung".



Inhaltsangabe/Klappentext

Hinter den Kulissen des Verblödungsbetriebs – wenn Wahnsinn Methode hat Explodierende Entsafter, Weihnachtspräsentationen im Hochsommer, zugeschaltete Anrufe scheinbar grenzdebiler Zuschauer – was beim Teleshopping passiert, ist oft kurios. Andrea Volk, Verkäuferin bei einem Teleshoppingsender, verrät, wie skurril es dort tatsächlich zugeht: Putz-Experten, die vor der Kamera WC-Reiniger mit Aktivsauerstoff trinken, um dessen Unschädlichkeit zu beweisen, Models, die Rekorde im Wettkampf um die meisten Schönheits-OPs aufstellen, grüßende Solarzellen-Gartenzwerge, die zu Höchstpreisen an den Mann gebracht werden. Unglaublich – aber wahr!


Rezension/Meinung

Der Titel von diesem Buch ist irgendwie lang, aber er drückt auch genau das aus, was ich sofort mit Teleshopping assoziiere, auch wenn ich diese Sender eigentlich selbst nur ab und an im Vorbeizappen sehe.

Ich selbst bin nämlich definitiv keins der Opfer dieser Teleshoppingsender, finde es aber im Allgemeinen schon sehr beachtlich, dass sich von diesen doch so einige im deutschen Fernsehen halten und scheinbar ja irgendwie Gewinne machen müssen. Ich kann daher aber auch sehr gut Witze und Sketsche über solche Sender verstehen, da man ehrlich den Eindruck bekommt, dass da die Menschen aufgrund ganz bestimmter Kriterien ausgewählt werden.

Und dieses Buch trifft alle Vorurteile, die ich bisher über Teleshopping und die Menschen dort bzw. wie mit diesen umgegangen wird, hatte, ganz genau! Dabei finde ich es beachtlich, dass die Autorin so frei von ihren Erlebnissen in dieser Welt erzählt und das auch, vermute ich, ziemlich real, auch wenn man das Gefühl hat, dass meine eine kleine Komödie in den Händen hält, da vieles einfach so gaga ist, dass man selbst kaum glauben kann, dass es A wahr ist und man B auch einfach nur vor Lachen am Boden liegt, wenn man sich so manche Szene im Kopfkino vorstellt.

Zudem finde ich es auch beachtlich, wie viele Leute es geben muss, die ohne sich groß darum zu scheren, jede Peinlichkeit mitmachen, denn ich selbst würde mir so dämlich bei solchen Verkaufsaktionen vorkommen, dass ich wahrscheinlich nach dem ersten Versuch gefeuert würde, da sie nichts verkauft hätten. Außerdem frage ich mich ehrlich nach diesem Buch, wie und wo und wann diese Leute mal Freizeit haben und ob es für sie noch ein Leben außerhalb dieses Senders gibt, denn so, wie das Ganze erzählt wird, bekommt man stark den Eindruck, das die so Arbeiten müssen, dass sie eigentlich gleich den ganzen Tag und die halbe Nacht da verbringen müssen und am nächsten Morgen geht es pünktlich wieder los.

Für mich eine grausame Vorstellung, die aber in diesem Buch durchaus amüsant wirkt, auch wenn man zunächst vielleicht, durch den etwas trockener gehaltenen Stil und die Erklärungen zum Teleshopping, etwas braucht, um sich in den Roman einzufinden.

Ein für den Leser durchaus amüsantes Buch, dass mir auf jeden Fall alle Vorurteile über das Teleshopping und die Menschen, die dort arbeiten, erfüllt hat, jedoch wohl soweit nur für den Leser amüsant ist, denn diese Arbeit würde ich, glaube ich, nicht mal meinem ärgsten Feind wünschen.


Fazit

Mittwoch, 27. März 2013

Rezension ~ Earth Girl - Die Prüfung

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Earth Girl - Die Prüfung
Autor: Janet Edwards
Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: rororo
Ersterscheinung: 1. September 2012
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499259028
ISBN-13: 978-3499259029
Genre:Sience-Fiction
Reihe: Earth Girl
Band: I


Über den Autor

Janet Edwards lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Birmingham. Sie hat in Oxford Mathematik studiert und ist ein großer Science-Fiction-Fan. «Earth Girl – Die Prüfung» ist ihr erster Roman – und der Auftakt zu einer Trilogie. 


Inhaltsangabe/Klappentext

Jarra ist ein "Earth Girl". Während sich der Rest der Menschheit aufmacht, fremde Galaxien zu entdecken, ist Jarra zu einem Leben auf der Erde verdammt: Aufgrund eines Gendefekts kann sie nicht teleportieren. Sie gehört zu den Ausgestoßenen, den Wertlosen. Doch Jarra ist nicht bereit, sich mit ihrem Schicksal abzufinden. Unter falscher Identität schleicht sie sich an der Universität ein. Sie gewinnt Freunde und in Fian sogar ihre große Liebe. Zum ersten Mal fühlt sie sich nicht als Außenseiterin. Und dann liegt plötzlich das Schicksal der Welt in ihren Händen, und Jarra muss eine folgenschwere Entscheidung treffen



Rezension/Meinung

Von diesem Buch war ich ehrlich überrascht, denn eine so gute Geschichte hätte ich einfach nicht erwartet, auch, wenn sie für mich an manchen Stellen auch kleinere Mankos aufgewiesen hat.

Besonders gelungen, finde ich einfach, ist die Darstellung, wie das Leben zur Zeit des Romans aussieht und vor allen Dingen auch, wie die Hintergründe dafür aussehen, wie es zu all dem gekommen ist, was passiert ist, dass das Leben nun genau so ist, wie es ist. Für mich ist so etwas an einem solchen Roman einfach extrem wichtig, weil es einfach eine solche Geschichte extrem unterstützt, wenn der Hintergrunds glaubhaft und irgendwie sinnvoll ist und nicht irgendwie, wie zwingend notwendig schnell hingekritzelt wird.

Zudem mag ich einfach die Idee, dass die heutigen Städte etc. den Menschen aus dieser Zeit als Ausgrabungsstätten dienen, um Zeugnisse aus unserer Zeit bzw. etwas später zu erhalten. Wohl ein Thema, das mich vor allen Dingen deswegen so anspricht, weil ich Archäologie als extrem spannend und interessant empfinde. Eine Tatsache, die mir das Buch natürlich nur noch näher gebracht hat. Ebenso hat mir einfach grundsätzliche die Idee gefallen, wie die Menschen in der Zeit mit der Erde umgehen, die durch die Neubesiedlung anderer Planeten immer verlassener wird, da sie einfach irgendwie überholt ist. Und trotzdem durch Menschen, wie Jarra, erhalten bleiben muss.

Neben diesem ganzen, eigentlich irgendwie Hintergrundwissen zur Geschichte, das man aber auch ausführlich erhält, gefällt mir die Person Jarra schon ziemlich gut, auch wenn ich manchmal kaum verstehen konnte, wieso sie genau so reagiert und im Verlauf der Geschichte manche ihrer Handlungen noch weniger nachvollziehen bzw. verstehen konnte. Und auch, wenn das meiste dazu, in meinen Augen sehr zur Geschichte passte, fand ich ein paar Kleinigkeiten ein bisschen zu überzogen, um in meinen Augen noch wirklich glaubwürdig zu sein. Eigentlich ein wenig schade, da das Buch ansonsten echt verdammt gut gemacht war in meinen Augen, die Liebesgeschichte war in eine einfach tolle Haupthandlung eingebettet, die für mich spannend war und das auch, obwohl an sich noch gar nicht so viel passiert ist, sondern man vorrangig wirklich ihre Welt, wie vorhin schon erwähnt, kennenlernt und Jarras Leben verfolgt.

Nur weiß ich irgendwie noch nicht so wirklich, wie man die Geschichte um Jarra noch weiter ausschöpfen kann, weil zwar der Hintergrund einfach spannend ist und ich auch neugierig bin, wie die anderen Ausgrabungsstätten der Erde so sind, aber eine wirkliche Handlung, würde mir partout nicht einfallen, aber an sich auf jeden Fall ein gelungener Auftakt in meinen Augen, der mir ehrlich gefallen hat und dem ich denjenigen, die solche Sience-Fiction-Szenarien irgendwie interessant finden, aber nicht nur mit purem Technikkram und Außerirdischen konfrontiert werden wollen, ehrlich empfehlen kann.   


Fazit

Dienstag, 26. März 2013

Rezension ~ Liebe unter Fischen

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Liebe unter Fischen
Autor: René Freund
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Deuticke Verlag
Erstererscheinung: 28. Januar 2013
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3552062092
ISBN-13: 978-3552062092
Genre: Gegenwartsliteratur

 

Über den Autor

René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde, war 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Bücher (u.a.): Stadt, Land und danke für das Boot (Realsatiren, 2002) und Wechselwirkungen (Roman, 2004). 


Inhaltsangabe/Klappentext

 Fred Firneis, Lyriker mit Sensationsauflagen, leidet nach langen alkoholdurchtränkten Jahren an einem Burnout. Seine Verlegerin, die ihn in seiner Berliner Wohnung aufspürt, schickt ihn in eine Holzhütte in die Alpen nach Österreich. In Grünbach am See gibt es weder Strom noch Handyempfang, und Firneis kommt wieder zu Kräften. Doch dann taucht Mara auf, eine junge Biologin aus der Slowakei, die ihre Doktorarbeit über die Elritze schreibt, einen spannenden kleinen Schwarmfisch. Bald interessiert sich Fred für sämtliche Details von Biologie, Verhaltensforschung - und Mara, die jedoch plötzlich verschwindet … Eine alpine Liebesgeschichte mit Humor und Showdown in Berlin.



Rezension/Meinung

Was ich gar nicht verstehen kann, ist der Vergleich zu Glattauer, der direkt auf dem Cover gezogen wird, denn irgendwie konnte ich für mich da gar keine Verbindung ziehen. Das kann zwar auch damit zusammenhängen, dass ich von Glattauer bisher nur einen Roman kenne, aber irgendwie kam mir da, allein schon vom Stil des Romans gar nichts ähnlich vor. Und das ist auch gut so!

Ich muss sogar sagen, dass ich im Vergleich diesem Buch hier immer den Vorzug geben würde, da ich es einfach klasse fand. Allein der Charakter Alfred, Fred, Firneis ist so genial gelungen, dass mir das Buch einfach Spaß machen musste. Irgendwie kann man einfach seinen Charakter und seine Persönlichkeit fassen und hat auch das Gefühl, dass man da einen echten Menschen vor sich hat und nicht nur eine platte Pappfigur, die mit ein wenig Leben gefüllt wurde, um die Geschichte irgendwie voran zu treiben. Gleichzeitig ist er aber von seiner ganzen Art her so ein Sonderling, was man vielleicht als Lyrikautor auch sein muss, dass er doch auch so anders wirkt, dass er einem Spaß macht beim Lesen, weil er dadurch einfach als Mensch interessant wird.

Zudem ist es auch einfach mal eine ganz andere Liebesgeschichte, da sie so ungeplant wirkt, weil halt eigentlich alles etwas anders laufen sollte und auch allein schon der Schauplatz des Ganzen ist ja doch, wie auch Fred selbst, irgendwie was besonderes und spezielles ist. Mir auf jeden Fall hat das Setting mitten im Wald, so vollkommen abgeschieden von der normalen Zivilisation verdammt gut gefallen. Besonders auch hier wieder auch, durch solche Charaktere, wie der Förster August, der nicht immer so ganz dem entspricht, wie man sich einen Förster vorstellt und so manch genialen Spruch macht.

Ingesamt lebt der Roman einfach davon, dass es diese eher etwas anderen Charaktere gibt, die mir aber durchweg sehr gefallen haben, auch wenn ich die Herrn interessanter fand, als Maya, die Fred den Kopf verdreht. Ansonsten ist es wohl eher ein leichter und lockerer Roman mit aber durchaus sehr schönen Beschreibungen, der einfach irgendwie Spaß macht und den man auch super zum Entspannen und treiben lassen lesen und bei dem man auch gut mal lachen kann. Denn allein so manches Sprüchlein, so manche Situationskomik und auch der Sprachwitz im Allgemeinen sorgen für so machen Schmunzler.

Von daher kann ich den Roman nur jedem empfehlen, der eine lockere Unterhaltung mit etwas spezielleren Charakteren und einem angenehm lesbaren Schriebstil zu schätzen weiß.


Fazit

Montag, 25. März 2013

Neuzugänge März #2

Heute habe ich mal wieder ein Bücherthema für euch, das ich gestern extra noch ein wenig aufgeschoben hab, da ich ja ein wenig von den Ponys versprochen, aber bisher noch nicht geliefert hatte :D

Jedoch hat mich die Post am Samstag und Freitag geradezu mit Büchern geworfen, so dass allein die beiden Tage sieben Bücher bei mir angekommen sind und ich doch einen ziemlich baffen Gesichtsausdruck hatte. Irgendwie rechnet man mit so einer Flut ja auch nicht ^^

Aber es ist doch immer wieder spannend, dann die ganzen Bücher auszupacken und nach und nach zu erfahren, was einem da ins Haus geflattert ist. Bei einem der Päckchen war ich dann übrigens ganz überrascht, weil ich das Buch weder bestellt, noch gewonnen hatte, zumindest glaubte ich das! 

Inhaltsangabe:
Wie viel Liebe verträgt eine Freundschaft? Dieser Roman handelt vom verpassten und verspielten Glück und von dem Unglück, im rechten Moment die falschen Worte gesagt zu haben. Er erzählt die Geschichte zweier Männer und einer Frau, die ihre Freundschaft und ihre Liebe aufs Spiel setzen. Tom Holler, halbwegs erfolgreicher Pianist und frisch getrennt von seiner Frau, tourt mit seiner Berliner Band durch Italien. In Neapel hofft er seine große Liebe wiederzutreffen: Betty Morgenthal. Doch je näher ihre Begegnung rückt, desto tiefer taucht Tom in die Vergangenheit ein. Denn vor vielen Jahren verunglückte Marc, sein bester Freund und Bettys Lebensgefährte. Er hat keine andere Wahl, als die fatale Dreiecksgeschichte noch einmal zu erleben. Berlin und Italien, Leichtsinn und Schwermut, Witz und Dramatik, die lauten und die leisen Töne – dieser Debütroman ist voller Musik.


Tja, das Cover kam mir irgendwie bekannt vor, der Titel auch, aber das ich das gewonnen hätte, nicht! Ich durfte dann auch durch ein wenig Recherche herausfinden, dass der Verlag beim Verschicken einen kleinen Fehler gemacht hat und wir dadurch zunächst die falschen Bücher bekommen haben, denn richtig wäre ein anderes gewesen, dass dann aber am Samstag eingetrudelt ist.

 Inhaltsangabe:
Ohne Narben wirst du nicht alt Du warst nie das Nesthäkchen, deine Freunde sind Langweiler und dieses ganz normale Leben bestärkt nur deinen Wunsch abzuhauen? Du hast Lust auf mehr, auf immer mehr Leben? Dann lies dieses Buch und folge Stellas Weg. Er führt bis an die Grenzen und vielleicht darüber hinaus. Aber Vorsicht: Du könntest dir weh tun. Die hübsche, neunzehnjährige Philosophiestudentin Stella lernt auf einer Party einen Mann mit verführerischer Stimme kennen: Marco. Kurz darauf machen sie es im Auto. Das erste Mal ist wie ein Rausch. Doch der Drang, es so noch einmal zu erleben, führt Stella in eine folgenschwere Abhängigkeit. Das Berührende ist: Stella spürt von Anfang an, was Marco mit ihr vorhat, doch kann sie sich noch befreien, bevor es zu spät ist … Eine bitter-süße Abrechnung mit der Macht der Männer und der Sehnsucht nach immer mehr Leben.


Wie man ja deutlich in der unteren linken Ecke sehen kann, ein und der selbe Verlag :D. Auf jeden Fall freue ich mich irgendwie, dass ich durch den Zufall gleich zwei Bücher bekommen habe und der Verlag auch noch so nett ist, dass wir beide behalten dürfen :o) Und vor allen Dingen machen mich beide auch deswegen neugierig, weil sie so grundverschieden sind bzw. wirken ^^

 Bei einem weiteren Neuzugang hatte ich schon echt die Befürchtung, dass ich den erst bekomme, wenn meine Leserunde, zu der ich ihn erhalte, gelaufen ist, da er einfach nicht ankommen wollte und alle anderen schon am Lesen waren, aber jetzt ist er endlich da!

Inhaltsangabe:
Zwei junge Männer, zwei Geschichten: Schüttler, ein Berliner Boulevardjournalist, durchlebt sadomasochistische Arbeitstage, muss grenzdebile Artikel und Promi-Storys schreiben. In der Freizeit treibt er sich mit einer Bande herum, die auf behornbrillte Hipster schießt mit Champagnerkorken. Doch trotz aller Abgebrühtheit träumt Schüttler von einem anderen, echten Leben ... Ein Leben, das Robert gefunden zu haben glaubt. Robert ist ausgestiegen aus dem deutschen Mief und reist nun, bis über beide Ohren verliebt, der schönen Luca durch Indien hinterher. Er findet sie in einem Hippie-Camp auf den Andamanen, feiert, lebt und liebt. Doch die Romanze wie die endlosen Partys werden Robert bald fremd und fremder.


Eine  relativ lange Inhaltsangabe für einen doch eher dünneren Roman, was mir in diesem Fall aber wohl zu Gute kommen wird, habe ich doch so die Chance das Buch noch zeitnah zu den anderen in der Leserunde zu beenden, da man für unter 300 Seiten ja doch nicht ganz so lange benötigt ^^

Und da bisher noch kein Krimi unter den Neuzugängen war, was bei mir ja doch echt selten, bis nie der Fall ist, kommt auch hier gleich noch ein Roman aus diesem Bereich, auf den ich mich schon extrem freue, einfach, weil es ein Krimi ist :D

Inhaltsangabe:
Was haben eine tote Obdachlose in Nürnberg, eine eifersüchtige Ehefrau in Erlangen und ein dubioser Fremder in der Fränkischen Schweiz gemeinsam? Nichts, glaubt die Erlanger Kommissarin Maria Ammon. Nachdem aber eine weitere Leiche gefunden wird, dämmern ihr Zusammenhänge, die nicht nur ihre beste Freundin Nina, sondern auch die Besucher der Erlanger Bergkirchweih in Gefahr bringen. Der Feind deines Feindes ist dein Freund doch wer ist wer in diesem makabren Spiel aus Liebe, Wissenschaft und Idealismus?


Naja, nicht nur, weil er ein Krimi ist, sondern wohl auch, weil er auch noch ziemlich spannend klingt und bisher hatte ich bei Krimis aus dem Gmeiner Verlag, wie auch dem Sutton Verlag meist ziemliches Glück!

Und da ich ebenso wie die Krimis, die Abwechslung liebe, kommt hier mal etwas ganze anderes, was ich so auch eher seltener lese, aber ab und an darf es auch mal ein solcher Roman sein, zumal mich das Vorhandensein eines ähnlichen Romans bei einer Challenge gerettet hat, sonst hätte ich echt Probleme mit der Aufgabenerfüllung bekommen :D

 Inhaltsangabe:
Männer sind wie Schuhe. Viele sehen gut aus, passen aber trotzdem nicht! Flitterwochen und süße Cocktails am Strand, und sie lebten glücklich bis in alle Ewigkeit. Das ist Annas Zukunft. Bis sie ihren Ex-Fast-Ehemann mit einer anderen erwischt. Kurzerhand entwirft ihre Freundin Leonie einen Alternativlebensplan für sie: Jura und Provinz Ade, Anna wird Boulevardjournalistin in München – und aus dem modeverirrten Aschenputtel eine Fashionqueen. Alles perfekt, würde Anna nur nicht in ihren zu großen Jimmy-Choo-Highheels von einem Fettnäpfchen ins andere stolpern – und in die Arme des Redaktionsschwarms Tom.


Wie man sehen kann, ein typischer Frauenroman. Eigentlich nicht so direkt meine bevorzugte Schiene, aber trotzdem immer mal wieder gut für zwischendurch und vor allen Dingen für nachts, wenn man es nicht zu spannend haben will ;o)

Für solchen Augenblicken wirkt nämlich mein nächster Neuzugang eher kontraproduktiv, zumindest vom Titel her, auch wenn er wohl eher ernsthafter, als fürchterlich spannend und erschreckend sein wird ;o)

 Inhaltsangabe:
Freunde: das ist die Familie, die wir uns selbst aussuchen. Ihnen vertrauen wir oft mehr an als jedem anderen. Aber wie stabil sind unsere Wahlverwandtschaften? Elisabeth Rank hat einen poetischen und feinnervigen Roman über Einsamkeit, Liebe und Freundschaft, aber vor allem auch über den Abschied geschrieben. Von eigenen Lebensplänen und Idealen - und manchmal auch von den Menschen, die dazugehörten. Mit wem soll man darüber reden, dass es niemanden mehr gibt, mit dem man über alles reden kann? Rea und Konrad sind Mitbewohner - und die allerbesten Freunde. Doch je näher Reas 30. Geburtstag rückt, desto deutlicher spürt sie ihre Unzufriedenheit: Sie hat das Gefühl, alle Clubs gesehen, alle Erfahrungen gemacht und alle wilden, schönen Sonnenuntergänge erlebt zu haben. Permanent muss sie sich hinterfragen: Kommt jetzt der nächste Schritt? In welche Richtung? Was hat ihr die Stadt noch zu bieten? Konrad scheint seinen Weg bereits geplant zu haben: er führt weg von Rea. Und er hat plötzlich eine Freundin; die erste in all den Jahren. Rea erträgt die neuen Schritte in der Wohnung nicht, die neuen Geräusche. Also flüchtet sie in die Sorglosigkeit eines Sommerurlaubs - natürlich nur um dort die Verfahrenheit ihrer Lage umso klarer zu spüren. Könnte es sein, dass wir selbst für Freundschaft zu frei und egozentriert geworden sind? Elisabeth Rank schreibt nicht über den großen Streit, sondern über eine langsame Entwöhnung, ein Sich-Auseinanderleben mit dem eigenen Lebensplan. Und am Ende steht eine Erkenntnis: Manchmal hören Dinge einfach auf. Auch wenn das nicht das ist, was wir wollen.


Irgendwie eine Thema, das für mich sehr bewegend klingt, einfach auch daher, weil es so nah an der Realität ist, auch wenn viele, besonders, kurz nachdem die Schulzeit zu Ende geht, es nicht glauben wollen, dass es so kommen wird.

Und wo ich gerade bei Dingen bin, die zu Ende gehen, habe ich hier noch ein Buch, das sich in gewisser Weise mit einem ähnlichen Thema beschäftigt, wenn auch natürlich ganz anders ;o)

Inhaltsangabe:
Leben Sie noch? Oder nostalgieren Sie schon? Wie Indiana Jones auf der Jagd nach dem heiligen Gral, ist Frank Jöricke dem Zeitgeist auf der Spur. Der Autor des erfolgreichen Debüts, "Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage", jagt unser aller Lebensgefühl. Dieses Sachbuch ist eigentlich eine Fortsetzung seines Erfolgsromans mit anderen Mitteln. Wieder nimmt uns Werbetexter, Bad-Taste-Dj und Autor Frank Jöricke mit auf eine ebenso kurzweilige wie erhellende Tour durch die jüngere Populärkulturgeschichte der Bundesrepublik. Er erklärt, dass früher nicht alles besser, aber vieles anders war. Und warum Grönemeyers Frage, "Wann ist ein Mann ein Mann?", noch immer nicht beantwortet ist. Warum es die Frauen auch nicht leichter haben. Und wie es mental um die heute Dreißig-, Vierzig- und Fünfzigjährigen steht. Höchste Zeit, sich die 70er, 80er, 90er und 00er Jahre mal näher anzuschauen. Und die Gegenwart gleich mit. Denn die Welt ist ziemlich kompliziert geworden. Kaum einer blickt noch durch. Einer schon: Frank Jöricke begibt sich in den Dschungel von Vergangenheit und Gegenwart, rodet die Nostalgie und stürzt sich in die Untiefen der Popkultur. Greift, wenn es sein muss, zur Peitsche und legt mit spitzer Feder reihenweise Wahrheiten frei: Warum Michael Jackson ein Revolutionär war, warum die 80er eine Lüge sind und warum das mit der Liebe so schwierig geworden ist


Irgendwie schon eine interessante Sache, mal zu ergründen, was wohl so einen Zeitgeist ausmacht und wieso er irgendwann in dieser Form verschwindet etc. Auf jeden Fall stelle ich mir das Buch sehr amüsant vor und bin ehrlich gespannt, was mich da erwarten wird ^^.

 Und wie gesagt, ich mag Abwechslung und daher hier noch ein Roman, der wie ich bisher sagen muss, einfach zum Träumen einlädt. Zumindest das Cover gibt mir gleich diesen Eindruck und auch der Klappentext sagt mir irgendwie, dass es ein Buch zum Träumen sein wird!

Inhaltsangabe:
Es war mein Vater, der mir meinen Namen gab …

»Es war mein Vater, der mir meinen Namen gab. Mama sagte, ein Baum, so alt, dass er alle Geheimnisse von New York kannte, hätte ihn ihm zugeflüstert.« 1871: Das Mädchen Motte wächst in Manhattans Lower East Side auf. Die ersten Wörter die sie lernt, sind jene, die die handgemalten Schilder ihrer Mutter, der Wahrsagerin, zieren: »Der Ring des Salomon«, »Der Gürtel der Venus«, »Herz«, »Schicksal«, »Glück« und »Leben«. Sehnsüchtig blickt sie oft in die verbotenen Gärten der großen herrschaftlichen Gebäude, bevor sie sich abends mit der Mutter auf ihr Lager legt. Als sie zwölf wird, erhält sie als Hausmädchen Zutritt in diese Welt. Doch ihre Hausherrin pflegt seltsame Gewohnheiten, und bald erkennt Motte, dass sie selbst ein Gut besitzt, dass manch einer höher erachtet als allen Schmuck und Besitz …


 Und das wären auch schon wieder alle meine Neuzugänge ^^. Wer jetzt mitgezählt hat, könnte sich schon wundern, ob ich nicht zählen kann, weil ich oben ja etwas von sieben Büchern erzählt, aber nun irgendwie acht vorgestellt habe, aber eins der Bücher ist schon am Donnerstag angekommen ;o)

Ich wünsche euch allen auf jeden Fall noch einen schönen Tag und werde mich selbst auch langsam mal wieder um die Rezensionen kümmern! ^.^v

Sonntag, 24. März 2013

Gemischter Ponyspam

Hallo ihr alle!

Ich hatte je letztens erwähnt, dass ich gern mal wieder ein bisschen Ponyspam schreiben wollte, aber bisher hat es einfach immer noch nicht gepasst, weil das mit halbwegs vernünftigen Bildern nichts werden wollte, weil immer, wenn ich die Kamera dann mal nicht wieder vergessen hatte :D war das Wetter extrem mies und die Fotos haben mir nicht gefallen... ^^

Und Ponyspam ohne Bilder ist doch irgendwie nicht halb so toll! Also musste das Ganze noch ein bisschen warten.

In der Zwischenzeit ist aber verdammt viel passiert und ich werde einfach mal ganz von vorn anfangen! Insgesamt haben wir zwei Weidegründe auf denen unsere Ponys je nach Jahreszeit oder oder stehen. Eine davon liegt direkt in den Auen eines Flusses, sprich, wenn der mal beschließt Hochwasser zu haben, dann müssen die Ponys umziehen, weil sie sonst sehr nasse Hufe bzw. im schlimmsten Fall auch nasse Bäuche bekämen ^^. Umgezogen wird dann zu unseren Weiden im Wald, bei denen sie bis vor kurzem, aufgrund von genanntem Hochwasser waren. 

Und während sie noch dort am Wald waren, ging da auch richtig die Post ab, denn ich weiß zwar nicht, wieso, aber hier wurden gerade in dem Zeitraum extrem viele Bäume gefällt! An manchen Stellen ist dort daher nicht mehr wirklich viel Wald, aber wir haben dafür jetzt Holzstöße am Wegesrand, die selbst Heiðar und mich noch gut überragen, wenn wir daran vorbei reiten ^^. 

Irgendwann, als ich dann bei den Ponys war und ein wenig reiten wollte, waren die Waldarbeiter auch mal wieder am Werkeln und zwar direkt an dem Baumstreifen neben unserere Weide. Ich war ja schon ein wenig skeptisch, ob das denn so gut wäre, aber man glaubt dann ja schon, dass die ihren Job richtig hinbekommen. Ich also erstmal rauf auf die Weide und Heiðar eingesammelt. Genau in dem Augenblick, als ich ihn gerade hatte, krachte direkt neben uns der erste Baum zu Boden! Schön laut und alle Ponys machten erstmal große Augen. Ich war ja schon ziemlich überrascht, dass sie nicht losgerannt sind, aber wahrscheinlich waren sie das Geräusch schon ziemlich gewöhnt :D

Wenig später saß ich dann im Sattel und war mit dem Kleinen auf der Bahn direkt neben der Weide der anderen und konnte auch, bei Bedarf, den Waldarbeitern ein wenig zugucken. Plötzlich hörte ich dann den schrillen Schrei einer dieser Arbeiter »Geh da weg! Geh da weg!«

Naja, ich war ja weit genug weg, aber neugierig wird man da ja schon :D Als fix rüber geguckt und was muss ich da sehen, langsam aber sicher fiel da ein Baum in die vollkommen falsche Richtung, nämlich direkt Richtung Weide! Und es kam dann natürlich, wie es kommen musst, der Baum landete zu einer Hälfte außerhalb der Weide und mit der anderen, samt Krone mitten auf der Weide. Ich habe natürlich erstmal einen ziemlichen Schreck bekommen, weil natürlich auch der Zaun nicht mehr so gut gespannt war, wie davor, denn da lag ja der Baum drauf. Die Ponys waren aber extrem ruhig und haben die Fluchtmöglichkeit auch nicht ausgenutzt, sondern ihr eher sehr desinteressiert gegenübergestanden und einfach weitergefuttert!

Einzig unsere eine große, Laura, eine Hannoveranerstute, hat das ganze Schauspiel sehr fasziniert betrachtet. Dachte aber auch nicht an Flucht, dafür war das Ganze wohl für sie einfach zu spannend :D Und da alle so ruhig blieben und die guten Männer die last auch recht fix vom Zaun runter hatten, bin ich auch nicht mehr abgestiegen, daher gibt es leider auch kein Foto davon, auch wenn sich das bestimmt gelohnt hätte. ^^

Laura, leider beim Koppen (Sie schluckt aus Stress Luft) erwischt :o(

 Wo ich übrigens bei unser neugierigen Großen bin, die wird leider bzw. für sie vielleicht auch gar nicht mal so schlecht, nicht mehr mit den Ponys zusammen wohnen, weil ihre Besitzer sie umziehen lassen wollen, da ihre Reiter bei uns einfach nicht sehr weit kommen, da die sich nicht so recht mit ihr raus trauen und eine Halle haben wir halt einfach nicht. Von daher hat die arme auch etwas zu wenig Aufmerksamkeit über den Winter bekommen, wodurch für die der Umzug vielleicht wieder ein paar Pluspunkte hat, da ihre Chancen auf Bespaßung ein ganzes Stück steigen!

Die Ponys werden ihren Auszug wohl nicht zwingend schlimm finden, da sie manche von den anderen ziemlich gemobbt hat. An Heiðar hat sie sich da zwar nie rangetraut, aber vor allen Dingen unsere beiden leichten Sorgenkinder sind immer wieder ihre Opfer geworden. Liegt wohl daran, dass die anderen beiden A zu friedliebend sind und B, sich teilweise auch nicht wehren könnten, wie unser Vinni, der vorne, bedingt durch eine Krankheit nur noch drei Zähne hat. 

Unser kleiner Vinni ^^ (leider ist die mächtige Mähne auf der anderen Seite :D)
Und wo ich hier gerade dabei bin euch die Ponys vorzustellen, mache ich das auch gleich nochmal mit den anderen, von denen ich noch Bilder habe. Vor allen Dingen noch wichtig zu erwähnen ist wohl unser Ausbrecherkönig und Fresssack Alvar, der schon seit längerem auf strikter Bewegungstherapie und im Sommer auch ein wenig auf Diät steht, sprich: er darf nicht den ganzen Tag auf der Weide bleiben, aber irgendwie nicht wirklich schlanker wird, was wohl auch daran liegt, dass er ab und an aus der Weide ausbüxt und dann die Futtervorräte an der Weide ausräubert, da er sehr geübt darin ist alle möglichen Türen zu knacken. Und wenn er mal länger nicht mehr ausgebrochen war, dann wird man manchmal leider etwas nachlässiger mit den Sicherungsmaßnahmen und schon kommt es dazu, dass Alvar 2 Kisten Äpfel verdrückt, oder ähnliches. Bewundernswert dabei ist wohl, dass er davon noch nie Magenprobleme bekommen hat :D

Ein etwas vorteilhafterer Winkel, in dem er nicht ganz so dick aussieht :D
Und dann haben wir noch ein zweites Möppelchen, nämlich eine unserer Stuten, Rita, die eigentlich ein sehr weißer Schimmel wäre, würde sie nicht in allen Lebenslagen auf Schlammbäder stehen und sich mit großer Wonne in den Dreck schmeißen, wodurch von weiß meist bei ihr nur wenig zu sehen ist. 
Aber aktuell geht es sogar einigermaßen, weil sie schon wie verrückt ihr Winterfell ab schmeißt und ehrlich, wenn man sie aktuell putzt, sieht der Boden um einen aus, als hätte es genau dort kräftig geschneit :D

Hier mal eine Impression von Rita und einer Ladung Fell, die man jedes Mal beim Putzen von ihr runter holt und bei der man dann irgendwann aufhört, weil das echt eine Sisyphusarbeit ist!
Rita, auch aus einem günstigen Winkel ;o)
Leider schon zusammen geharkt, sonst sähe es noch imposanter aus :D
Rita ist momentan übrigens ein Opfer meiner Bewegungsthearapie, damit sie noch ein wenig dünner und fitter wird ^^ Obwohl schon in Planung steht, dass sie damnächst geplant um einiges dicker werden soll, denn demnächst wird es bestimmt ein wenig Ponyspam über unseren Neuzugang geben, denn Ostersamstag bekommen wir einen kleinen Isländerhengst für ein paar Monate zu Besuch, der hoffentlich Erfolg beim Bezirzen von unserer Rita und unserer Svarri haben wird ^^.

Und da es bisher noch gar keine Bilder von meinem Dicken gab, der aber auch einfach nur verdammt süß war die letzten Wochen und der mit mir Ende April einen kleinen Lehrgang besuchen wird, den ich euch natürlich dann auch nicht vorenthalten werde und auf den ich schon sehr gespannt bin :o) 

Heiðar beim Heu und Sonne genießen (zusammen mit leider sehr viel Wind)
Und hier nach einem ausgiebigen Wälzen, nach dem man auch erstmal nochmal neugierig gucken kommen muss, was so los ist

Freitag, 15. März 2013

Neuzugänge März #1

Huhu!

Ja, ich habe mich die Woche eher seltener gemeldet, aber ich hatte auch irgendwie gut zu tun :D

Trotzdem will ich euch alle ja nicht vernachlässigen und daher kommt jetzt gleich ein schöner Neuzugängepost von mir, denn es hat sich seit Anfang März doch ein kleiner Stapel neuer Bücher bei mir angesammelt.

Inhaltsangabe:
Marathon in Wien. Eine Tote, ein Täter, ein perfektes Alibi und ein Chefinspektor namens Katz, der sich wie ein Pitbull in die Idee verbeißt, den scheinbar unschuldigen Verlobten des Opfers doch noch der Tat zu überführen. Zeitverschwendung in den Augen von Gruppeninspektorin Daniela Mayer, denn das Alibi ist wasserdicht. Katz lässt sich nicht beirren und entdeckt, dass schon mehrere Frauen im Umfeld des Verdächtigen abrupt gestorben sind


Man mag es, wenn man das Cover sieht kaum glauben, aber bei diesem Buch handelt es sich doch glatt um einen Krimi und weil der mich auch verdammt neugierig gemacht hat, gebe ich zu, dass ich ihn schon durch habe. Eine Rezension wird hoffentlich auch bald kommen, denn da habe ich, was das veröffentlichen angeht leider auch nicht ganz so viele geschafft, wie ich es gern hätte ;o)

Und wo ein Krimi ist, ist der nächste selten sehr fern, denn ich habe gleich noch einen weiteren Krimineuzugang!

 Inhaltsangabe:
Ein Tierpfleger des Opel-Zoos im Taunus macht eine grausige Entdeckung: im Elefantengehege liegt eine menschliche Hand. Die dazu gehörige Leiche finden Kommissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff von der Hofheimer Kripo in einer frisch gemähten Wiese gegenüber dem Zoogelände. Der Tote war ein Lehrer und vehementer Umweltschützer, der wegen seines Charismas von vielen Schülern glühend verehrt wurde - und von einigen Einwohnern der Stadt ebenso sehr gehasst. Doch liegt hier das Motiv für einen Mord?
Ja, mancher von euch wird sich jetzt fragen, warum gerade dieser Band von Nele Neuhaus, weil es ja nicht der erste ist und, wie ich euch verraten kann, ich den ersten bisher auch noch nicht kenne. Tja, meine Mutter hat Band 1 und 2 von uns zu Weihnachten bekommen, natürlich so, dass ich auch mitlesen darf ;o) nur vorher hat sie die Bücher noch zu meiner Tante gegeben. Das Endergebnis: Meine Tante hat sie scheinbar in der falschen Reihenfolge gelesen :D und nun habe ich Band 2 vor Band 1 bekommen. Von daher werde ich wohl mit dem Lesen hier noch warten, bis Band 1 bei mir auch eingezogen ist ;o)

Zu den ganzen Krimis kommt dann auch noch ein, wie ich hoffen will doch amüsantes Buch hinzu, auf das ich schon ehrlich gespannt bin.

Inhaltsangabe:
Zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein können, treffen in einer Pension an der Ostsee aufeinander: Gerald, 39, Immobilienmakler, und der feinsinnige, erfolgreiche Schriftsteller Heiner, 40. Beide verlieben sich in die Kellnerin Steff, 29, und drehen mächtig auf. Der eine mit schön vorgetragenen Texten und Strandspaziergängen, der andere versucht den Dichter zu toppen, in dem er Steff auf eine mondäne Geschäftsreise nach Kopenhagen mitnimmt. Beide Männer schenken sich nichts und versuchen sich zu schaden, wo es nur geht. Es kommt zu Autounfällen und bösen Intrigen. Jeder will Steff haben, um jeden Preis. Doch die spielt ihr ganze eigenes Spiel. Voller Komik und überraschender Wendungen: der Kampf zweier Männer um alles – eine Frau


Irgendwie war ich beim Auspacken gestern echt überrascht, weil irgendwie sieht das Cover hier etwas oranger aus, als es dann in Wirklichkeit ist, denn das Buch hat doch eher einen roten Touch und ich muss zugeben, im ersten Augenblick habe ich das Buch nicht erkannt :D

Und, wie schon bei den Krimis, habe ich gleich noch ein weiteres Buch zu bieten, bei dem ich eine deutliche Portion an Humor erwarte, denn allein, wenn man das, was der Titel einem sagt, selbst schon mal erlebt hat, dann weiß man, wie ich auf diese Idee komme!

 Inhaltsangabe:
Hinter den Kulissen des Verblödungsbetriebs – wenn Wahnsinn Methode hat
Explodierende Entsafter, Weihnachtspräsentationen im Hochsommer, zugeschaltete Anrufe scheinbar grenzdebiler Zuschauer – was beim Teleshopping passiert, ist oft kurios. Andrea Volk, Verkäuferin bei einem Teleshoppingsender, verrät, wie skurril es dort tatsächlich zugeht: Putz-Experten, die vor der Kamera WC-Reiniger mit Aktivsauerstoff trinken, um dessen Unschädlichkeit zu beweisen, Models, die Rekorde im Wettkampf um die meisten Schönheits-OPs aufstellen, grüßende Solarzellen-Gartenzwerge, die zu Höchstpreisen an den Mann gebracht werden. Unglaublich – aber wahr!


Ich bin echt gespannt, was mich hier erwartet, denn ich selbst finde nämlich wirklich, dass solche TV-Sender nur zur Belustigung dienen können und frage mich immer wieder, wie die es bloß schaffen sich zu halten!

Bei dem nächsten Neuzugang bin ich ehrlich noch sehr gespannt, was mich wohl für eine Geschichte erwartet, aber was mich vor allen Dingen neugierig macht, ist die Tatsache, dass sie real ist.

Inhaltsangabe:
Elisabeth ist Mitte vierzig, hat einen guten Job und drei erwachsene Kinder. Aber soll es das schon gewesen sein, das gute Leben? Nach einem Urlaub auf der idyllischen Karibik-Insel St. Kitts beschließt sie auszuwandern. Ein Grund dafür: der rätselhafte Kwando, ein Rastafari und spiritueller Heiler, der sie geradezu magisch anzieht. Elisabeth lässt sich auf ein neues Leben in einer fremden Kultur ein.


Irgendwie macht mich das ganze Buch so neugierig, weil es um eine Kultur geht, von der ich bisher nur wenig weiß, die aber einfach nur verdammt interessant auf mich wirkt, gerade, weil sie mir so fremd ist.

Und jetzt kommen noch zwei, ja ich würde sagen, eher Jugendbücher, die aber vollkommen unterschiedlich sind. Das eine, mit einer eher realen Geschichte in unserer Welt, das andere dagegen vollkommen fantastisch!

Inhaltsangabe:
Als sei es gestern gewesen, rauscht „Puppe“ durch die Neunziger. Es wird nicht gejammert, es wird gefeiert, ein Bier ersetzt das Aspirin, und schlafen können wir später. Punkrock und Kurt Cobain mit Nirvana bilden den musikalischen Background für eine turbulente große Liebe.
Furios und mitten aus dem Leben erzählt Florentine Joop diese Geschichte voller Emotionen, Musik und das Erwachsenwerden.



Ich bin schon echt gespannt, wie hart das ganze erzählt wird und wie in diesem Roman wohl das Erwachsenwerden geschildert wird, wo es doch so viele Versuche von Autoren gibt, bei denen mir immer wieder Dinge sehr überzogen und vollkommen abwegig vorkamen.

Und jetzt noch das zweite Jugendbuch, das für mich aber auch einen der erfreulichsten Neuzugänge darstellt, da es ein Teil einer Reihe ist und ich Band 1 schon sehr gerne mochte.

Inhaltsangabe:
Der finstere ägyptische Gott Seth ist besiegt! Carter und Sadie Kane könnten sich also ganz ihrer neuen Aufgabe widmen: der Ausbildung von Nachwuchs-Magiern. Doch schon wieder kommt etwas dazwischen. Die Chaos-Schlange Apophis erhebt sich und strebt nach der Weltherrschaft. Der Einzige, der sie zurückschlagen könnte, ist der Sonnengott Ra. Sadie und Carter müssen ihn unbedingt auf ihre Seite bringen. Allerdings wirkt der Gott etwas nun ja unmotiviert. Um ihn aus seiner Lethargie zu wecken, brauchen die Kane-Geschwister mehr als ihre magischen Kräfte.


Ich bin ehrlich einfach gespannt, wie Riordan die Geschichte wohl weiterspinnen wird, aber da ich seine Geschichten bisher alle auf jeden Fall nicht schlecht, sondern eher richtig gut fand, wobei ich die einzelnen Serien nie in Relation zueinandersetze, wie viele andere, da ich sie einfach einzeln betrachten möchte.
Auf jeden Fall bin ich extrem neugierig!


Das war es erstmal mit meinen Neuzugängen, obwohl es ja doch schon ein paar waren ;o) und wenn ich es endlich mal wieder schaffe ein paar vernünftige Fotos von Heiðar zu machen, dann gibt es noch ein bisschen Ponyspam! Weil ein paar Dinge zu erzählen habe ich jetzt auf jeden Fall wieder ^^

Dienstag, 12. März 2013

Rezension ~ Schwerter und Rosen

Allgemeine Daten zum Roman

Titel: Schwerter und Rosen
Autor: Silvia Stolzenburg
Gebundene Ausgabe: 486 Seiten
Verlag: Bookspot
Ersterscheinung: 15. März 2012
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3937357599
ISBN-13: 978-3937357591
Genre: Historischer Roman
Reihe: Schwerter und Rosen
Band: I


Über die Autorin

Silvia Stolzenburg ist 1974 geboren und hat an der Universität Tübingen Germanistik und Anglistik studiert. 2006 fasste sie den Entschluss, selber Romane zu schreiben und promovierte über zeitgenössische Bestseller.
Zurzeit arbeitet Silvia Stolzenburg als freiberufliche Englischdozentin und Übersetzerin. Mit ihrem Mann lebt sie auf der schwäbischen Alb.

In ihren Büchern befasst sie sich mit der Stadt Ulm und schreibt seither an einer Trilogie, welche die fiktiven Schicksale der Menschen in Ulm erzählt. Der erste Teil „Die Launen des Teufels“ erschien 2010 bei Bookspot. Den zweiten Teil hat sie bereits fertig gestellt und am dritten Teil arbeitet sie.



Inhaltsangabe/Klappentext

England 1189: Während ganz Europa zum dritten Kreuzzug rüstet, tritt der junge Knappe Harold of Huntingdon in den Dienst des machthungrigen und skrupellosen Earls of Essex. Mehr als einmal muss Harold um sein Leben fürchten. Trost findet er nur in seiner geheimen Leidenschaft für die Hofdame Catherine de Ferrers, die schöne Tochter des Earls of Derby. Doch bevor er ihr seine Liebe gestehen kann, muss er dem englischen König Richard Löwenherz auf den Kreuzzug folgen. Auf dem Weg gen Osten trifft das englische Heer auf deutsche und französische Verbündete. Je näher die Kreuzfahrer der Heiligen Stadt kommen, desto blutiger und aussichtsloser werden die Kämpfe. Ein Wiedersehen mit Catherine scheint daher mehr als ungewiss


Rezension/Meinung

Irgendwie lese ich aktuell verdammt viele Bücher, die irgendwie um einen der Kreuzzüge spielen, was aber eher ein ziemlicher Zufall ist und von mir so gar nicht mal bewusst gewählt wurde. Außer vielleicht in diesem Fall, da ich Saladin und Richard Löwenherz als historische Figuren ziemlich interessant finde und ihnen eine nicht unwichtige Rolle in diesem Roman zukommen sollte.

Was ich dabei sehr interessant fand, zumindest noch zu Beginn, waren die vielen unterschiedlichen Perspektiven, aus denen die Geschehnisse rund um diesen Kreuzzug belichtet wurden. Von unterschiedlichsten Teilen des Kreuzzeugs, wie den Deutschen unter Barbarossa, wie auch den Engländern unter Richard Löwenherz, aber auch anderen kleineren Splittergruppen, wie natürlich auch die Sichtweise Saladins. Dazu kamen dann noch so einige andere Einblicksrichtungen von anderen Charakteren innerhalb dieses gesamten Gefüges. Zunächst muss man sich daher dann doch an sehr viele Charaktere gewöhnen, sich die ganzen Namen etc. merken, was nicht unbedingt wenige sind, aber irgendwie ist die Geschichte so geschrieben, dass ich damit nur wenig Probleme hatte und auch, wenn es gefühlte fünfzig wichtige Charaktere zu geben schien, machte mir das eher noch sehr wenig aus.

Insgesamt kann ich bei dem Roman eh nur sagen, dass mir der Schreibstil irgendwie gefallen hat und vor allem auch einer der Gründe war, der mich am Lesen gehalten hat, denn an einem, eigentlich für mich auch nicht unwichtigen Punkt an einem Roman, hat es diesem Buch eindeutig gefehlt: der Spannung. Irgendwie wirkten die Geschehnisse einfach sehr aneinandergereiht und für mich selbst wollte einfach nicht das kleinste bisschen an Spannung aufkommen, da vielleicht auch manchmal dann doch die Wechsel zwischen den unterschiedlichen Lagern zu schnell waren, man nie bei einer Sache blieb und für mich auch kaum etwas das Potential dazu hatte noch irgendwie spannend zu werden. Es hat zwar irgendwie Spaß gemacht die Geschichte zu lesen, weil sie sehr schön und angenehm geschildert wurde, aber es gab keinen Augenblick, in dem ich mit den Charakteren irgendwie mitgefiebert hätte. Vielleicht waren es auch einfach zu viele Baustellen, vor denen sich die Autorin durch die umfangreiche Betrachtung gesehen hat, dass einfach nichts so beschrieben werden konnte, dass man wirklich das Gefühl hätte, mit den Charakteren mitfiebern zu müssen.

Von daher zwar ein recht schöner Roman, bei dem man aber nicht wirklich etwas Unerwartetes, spannendes oder einen auch stark an die Charaktere bindendes Emotionales erwarten sollte, da er trotz seiner sehr schönen Erzählweise eher einfach nur so dahinplätschert. Sehr angenehm für Zwischendurch aber leider nicht mehr.


Fazit

Freitag, 8. März 2013

Rezension ~ Fabelheim - Die Gesellschaft des Abendsterns

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Fabelheim - Die Gesellschaft des Abendsterns
Autor: Brandon Mull
Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Ersterscheinung: 15. August 2011
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442268206
ISBN-13: 978-3442268207
Originaltitel: Fablehaven 2. Rise of the Evening Star
Genre: Fantasy
Reihe: Fabelheim
Band: II


Über den Autor

Der internationale Bestsellerautor Brandon Mull hat schon von Kindheit an davon geträumt, eines Tages ein erfolgreicher Schriftsteller zu sein – ein Traum, der sich bereits mit der Veröffentlichung seines Debütromans erfüllt hat. Sechs Monate nach Erscheinen der amerikanischen Ausgabe von "Fabelheim" konnte er seinen Angestellten-Job an den Nagel hängen und widmet sich seither ausschließlich dem Schreiben. Mull lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in einem friedlichen kleinen Tal, unweit der Mündung eines Canyons.


Inhaltsangabe/Klappentext

Die geheimnisvolle Gesellschaft des Abendsterns setzt alles daran, einen in den Wäldern Fabelheims verborgenen Gegenstand von mächtiger Magie zu stehlen und Fabelheim selbst zu vernichten. Nur die Geschwister Kendra und Seth haben die Chance, eines der letzten Reservate für Elfen, Kobolde und andere magische Wesen zu retten. Doch dafür müssen sie alle Ängste überwinden und sich in das dunkle Herz des verbotenen Waldes begeben …


Rezension/Meinung

Da ich schon vom ersten Band der Serie begeistert war, musste ich auch unbedingt diesen zweiten Teil lesen.

Was mich ehrlich überrascht hat, war die Tatsache, dass ich am Anfang extreme Schwierigkeiten hatte mich in den Roman hineinzufinden und das obwohl mir die Charaktere ja schon bekannt waren. Von daher war ich zu Beginn auch extrem langsam mit dem Lesen, aber das Durchbeißen hat sich gelohnt, denn einmal wieder richtig in Fabelheim angekommen, gefiel mir die Geschichte schon wieder deutlich besser.

Was ich bei diesem Roman auf jeden Fall für wichtig halte, ist die Kenntnis des Vorgängers, denn einiges, was Fabelheim besonders macht, wird in diesem Band nicht mehr erläutert, sowie einiges an Wissen aus dem Vorgänger einfach vorausgesetzt. Das fällt auch vor allem bei den Charakteren auf, die man schon kennt und deren Persönlichkeiten nicht mehr wirklich tiefgängig und ausgearbeitet erscheinen würden, wenn man nur diesen Teil kennt. Allein bei Kendra und Seth merkt man deutlich, dass davon ausgegangen wird, dass man sie schon kennt. Mich hat das nicht weiter gestört, kannte ich den ersten Band ja, jedoch würde ich keinem raten diesen Band zu lesen, der den ersten nicht kennt.

Richtig sympathisch und gelungen sind auf jeden Fall aber die neuen Charaktere, die auch ordentlich Schwung in die Geschichte gebracht und mir beim lesen auch echt Spaß gemacht haben. Und was sie natürlich auch geschafft haben, war frischen Wind in die Geschichte um Fabelheim zu bringen, wo natürlich wieder etwas passieren musste.

Schön war auch, dass ich bei dem Buch häufig mal lachen oder schmunzeln musste und zudem immer Spannung da war, denn an der mangelte es auf jeden Fall nicht, auch wenn mir das Ende dann doch ein wenig plötzlich kam. Zumindest hatte ich einfach den Eindruck, dass die Vorbereitung auf den Showdown einfach ein wenig zu lang für das eigentliche Ende war.

Was ich ehrlich nicht erwartet hätte, sind die Bilder, in dem Roman, auch wenn se das Ganze angenehm aufgefrischt haben, obwohl es nicht mal so viele waren, aber da im ersten Teil keine Bilder existierten, hätte ich in diesem nie mit welchen gerechnet.

Insgesamt war der Roman jedoch trotz des zähen Starts noch richtig gut und hat mir vor allem auch wegen der Handlung und der neuen Aspekte an Fabelheim gefallen. Und das obwohl auch manche schon bekannten Gesichter und Eigenheiten Fabelheims geniale Auftritte hatten. Ein echt schönes Fantasybuch, mit nur kleinen Mankos, das ich aber wie den Vorgänger auch, richtig gut finde.


Fazit