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Donnerstag, 8. Mai 2014

Rezension ~ Keim des Zweifels (eBook)

Allgemeine Angaben zum eBook

 
Titel: Keim des Zweifels
Autor: Sandra Bräutigam
Seiten: ca. 321 Seiten
Verlag: dotbooks Verlag
Ersterscheinung: März 2014 
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-95520-416-7
Genre: Thriller
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Über die Autorin

Sandra Bräutigam, geboren 1960 in Hamburg, ist promovierte Biologin und war als Forscherin an wissenschaftlichen Instituten in Oxford, Würzburg und Greifswald tätig. Heute lebt, schreibt und arbeitet sie in Berlin. Sandra Bräutigam ist Mitglied im Berliner Autorenkreis.


Inhaltsangabe/Klappentext

„Victor war ehrlich zu ihr. Und das war das Wichtigste.“
Wie falsch sie mit dieser Annahme liegt, merkt Stella erst, als es beinahe zu spät ist.

Die dreißigjährige Journalistin Stella Bartholdy verliebt sich in den berühmten Genforscher Victor Degan. Hals über Kopf heiraten die beiden, und sie folgt ihm nach Dubai, wo er seine Forschungen betreibt. Victor arbeitet an einem ehrgeizigen Projekt: Er will das Alter besiegen. Zunächst ist Stella ungemein fasziniert von ihrem charismatischen Mann, doch dann beginnt die Fassade zu bröckeln.
Schon bald ist sich Stella nicht mehr sicher, ob sie Victor vertrauen kann. Schließlich erfährt sie am eigenen Leibe, wie weit ihr Partner für seinen Traum vom ewigen Leben zu gehen bereit ist …

Mitreißend und erschütternd: Ein Thriller, der Sie bis in Ihre Träume verfolgen wird!


Rezension/Meinung

Ehrlich gestanden, hat mich dieses Buch eher weniger überzeugen können. Angefangen hat es schon damit, dass mir gleich zu Beginn des Romans etwas seltsam vorkam, wie schnell Stella plötzlich davon überzeugt ist, von diesem Victor etwas zu wollen und gleich mit ihm wegzieht, war für mich etwas zu schnell, zu unglaubwürdig, zu holperig. Eigentlich wissen die beiden nichts übereinander und dann gleich mit ihm nach Dubai gehen, passte für mich gar nicht zusammen.

Ähnlich abwegig geht die gesamte Geschichte in meinen Augen weiter, denn was Stella alles zu machen so extrem schnell bereit ist und welche Rolle auch andere Charaktere spielen, wirkte auf mich so extrem unglaubwürdig und auch einfach etwas gezwungen. Vor allen Dingen die Rolle, die Stellas Schwester noch einnehmen wird, im Lauf des Romans, machte für mich gar keinen Sinn. Zumal einfach viel zu viel in diesem Werk mit dem Zufall zusammenhängt, denn mehr kann es nicht gewesen sein, haben die Frauen doch oft eigentlich gar nicht wirklich Ahnung was sie da machen oder überraschend viel plötzlich von Dingen, die sie gerade wissen müssen, denn ansonsten würde die Geschichte still stehen.

Allgemein finde ich den Ansatz, den diese Geschichte in die Richtung der Genforschung vor allen Dingen den Menschen betreffend hat, sehr interessant und auch spannend, aber die Geschichte, die um diesen Aspekt herum konstruiert wurde, macht in meinen Augen nicht wirklich viel Sinn und will für mich auch einfach nicht stimmiger werden. Es ist jetzt nicht so, dass sich das Buch schlecht lesen ließe oder gar keinen Spaß macht, sondern einfach nur so, dass zu viel zu schnell passiert, zu leicht geht und ich oftmals einfach nur denken musste, dass es einfach kein schönes Gesamtbild ergibt, sondern einfach nur in Ordnung ist, wenn man wirklich einfach ein bisschen berieseln lassen und nicht zu sehr reflektieren will, ob die Geschichte wirklich logisch aufgebaut ist.

Man kann das Buch also durchaus ganz gut lesen, aber sollte einfach nicht wirklich so viel davon erwarten, da es zu viele Aspekte hat, bei denen ich einfach nur dachte, dass Stelle so extrem naiv sein muss, dass es eigentlich schon wehtun müsste und dann wieder plötzlich Dinge kann oder macht, wo man sich fragen muss, bei welcher Special Force sie und ihre Schwester eigentlich arbeiten.


Fazit


Zudem möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag »dot.books«, wie auch bei »Blogg dein Buch« für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares bedanken.

Dienstag, 6. Mai 2014

Rezension ~ Urlaubs-PLAGEN

Allgemeine Informationen zum Buch


Titel: Urlaubs-PLAGEN
Autor: Tanja Seifert
Taschenbuch: 192 Seiten
Verlag: EDITION t.s.e.
Ersterscheinung: 1. August 2012
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3000384146
ISBN-13: 978-3000384141
Genre: Humor

 

Über die Autorin

Tanja Seifert wurde 1964 in Stuttgart geboren. Schon recht früh schnupperte sie die Luft der großen weiten Welt. Mit 19 Jahren arbeitete sie für die Leichtathletik-Europameisterschaften in Stuttgart und danach ging es Schlag auf Schlag: Olympische Spiele, Weltmeisterschaften, Tennisturniere,  Formel I. Ihre Hingabe für Veranstaltungen brachte sie in den letzten 30 Jahren mehrfach um den Globus und verschaffte ihr Kenntnisse in acht Sprachen. In ihren Büchern verarbeitet sie Episoden und Anekdoten aus ihrem Leben.


Inhaltsangabe/Klappentext

Marina, Anfang fünfzig und Single, ist rundum zufrieden. Sie steht im Leben und im Beruf ihre „Frau“ und hat sich langfristig von dem ständigen Beziehungsstress verabschiedet. Alles läuft in geordneten Bahnen, bis sie ihre Urlaubsreise antritt. Schon auf dem Weg zum Flughafen geht es los, mit den ersten Urlaubs-PLAGEN…


Rezension/Meinung

Absolut amüsant wird hier von allen möglichen Dingen berichtet, die so in einem Urlaub passieren und schief gehen können

Allgemein erzählt der Roman einfach die Geschichte von einem Urlaub, wie ich ihn eh nie gebucht hätte. Allein schon, dass ein Urlaub, der einem ein Hotel mit ein paar Sternen und dann noch einiges an Programm verspricht, so billig sein soll, hätte mich von Beginn an sehr skeptisch gemacht, so dass die ganzen Vorfälle ehrlich zum Großteil zu erwarten waren und ich das Ganze nie gebucht hätte.

Beim Lesen macht es aber schon Spaß zu verfolgen, wie das doch irgendwie ganz anders, als in der Vorstellung der Erzählerin aussehende Hotel, die doch teilweise sehr nervigen Mitreisenden der Reisegruppe, denn es handelt sich auch noch um eine Gruppenreise, denen man auch nicht wirklich entkommen kann und auch die nicht ganz so wie in der Vorstellung ablaufenden, mit gebuchten Programmpunkte der Reise auf die Protagonisten wirken.

Und ihre Reaktionen waren für mich auch mehr als verständlich, wenn ich mich auch immer fragen musste, wie sie so etwas bloß buchen konnte. Man konnte es sich aber zum einen richtig gut vorstellen, was sie an unschönen Erlebnissen beschreibt und zum anderen waren viele der Situationen, glaube ich, eh zum Albtraum von jedem gehören, der einen Urlaub macht und sich ausmalt, was das mitunter Schlimmste ist, das passieren könnte. Ich kann mir daher auch nicht im geringsten vorstellen, dass man auch nur irgendwie eine Chance hätte, sie das noch soweit schön zu reden, dass man einen solchen Urlaub auch nur im Entferntesten noch irgendwie genießen könnte. Obwohl man sich beim Lesen schon irgendwie über die Dinge, die man so selbst im Urlaub nie erleben wollen würde, herrlich amüsieren kann.

Aber eins habe ich bei diesem Buch gelernt, nämlich, dass sich meine Vermutung bzw. mein Vorurteil, dass es sich bei zu billigen Angeboten bei Urlauben, oftmals um die genau richtige Einschätzung handelt und ich meiner Linie treu bleiben sollte und so etwas nicht buchen würde, da ich die Dinge, die hier im Buch passieren, definitiv nicht erleben will. Ein Buch, das einen zum Schmunzeln und Kopfschütteln bringt.


Fazit

Montag, 5. Mai 2014

Rezension ~ Das nicht ganz perfekte Leben der Mrs. Lawrence

Allgemeine Informationen zum Roman


Titel: Das nicht ganz perfekte Leben der Mrs. Lawrence
Autor: Catherine Robertson
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Ersterscheinung: 8. Oktober 2012
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453409876
ISBN-13: 978-3453409873
Originaltitel: The Not-So-Perfect Life of Michelle Lawrence
Genre: Frauenroman / Chick-Lit

 

Über die Autorin

Catherine Robertson wurde 1966 in Wellington geboren und studierte englische Literatur. Nach Stationen in San Francisco und London lebt sie nun mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen wieder in Neuseeland. "Wo bleibt denn nun mein Happy End?" ist ihr erster Roman.


Inhaltsangabe/Klappentext

Umzug ins Gefühlschaos Eigentlich hat die quirlige Michelle Lawrence alles, was man sich nur wünschen kann: einen tollen Mann, zwei süße Kinder, viele Freunde und genug Geld. Doch dann wird ihr Mann Chad nach San Francisco versetzt, und die Familie muss mit. Eigentlich geht Michelle Probleme immer selbstbewusst an, aber hier in der Fremde wird sie doch langsam zaghaft. Da lernt sie Aishe kennen, die verschrobene Schwägerin ihrer besten Freundin. Die beiden haben mehr gemeinsam, als sie zunächst vermuten, und so beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft, in deren Verlauf die Frauen einiges über sich selbst lernen.



Rezension/Meinung

Mit der Geschichte um Mo und ihren eher ungewollten Neuanfang mit ihrer Familie in San Fransisco, erzählt die Autorin einem eine Geschichte über das Familienleben, drei doch sehr unterschiedliche Frauen, die irgendwie zu Freundinnen werden und wie sehr einen auch eine solche Veränderung der Lebenssituation selbst verändern kann. Das alles aber nicht zwingend mit viel Tiefgang, auch wenn es kein ganz oberflächliches Buch bleibt, sondern viel mehr mit einer lockeren und leichten Art, die mir aber, besonders bei Mo, manchmal auch schon in ihren Ausdrucksweisen nicht mehr ganz sympathisch werden konnte.

Mo, von ihrer Art her, wäre nämlich ein Mensch, den ich persönlich glaube ich nicht wirklich sympathisch finden könnte, denn auch, wenn ich manches bei ihr in dem Roman sehr gut verstehen konnte, hatte sie doch auch so einige Eigenschaften, die mich zur Weißglut getrieben haben, weil ich manchmal echt gedacht habe, wie doof das ist, was sie tut oder wie unfair sie auch manchmal gegenüber anderen ist. Und auch manche Aktion der anderen zwei Frauen fand ich eher seltsam. Trotzdem leidet man auch in so mancher Szene mit Mo mit, versteht, warum sie sich aufregt, aber manchmal musste ich mich dann auch manchmal fragen, warum sie den Quatsch mitmacht und ihrem Mann, der ja nur noch für seine Arbeit zu leben scheint, nicht einfach mal die Meinung sagt.

Und auch, wenn ich mit Mo nie ganz warm geworden bin, macht das Buch beim Lesen auch ein wenig Spaß, denn vor allen Dingen die Unterschieden der einzelnen Charaktere wurden von Cathrine Robertson einfach super herausgearbeitet, so dass man sich alle so wunderbar vorstellen kann und es einfach ein harmonisches Bild ergibt, auch wenn in dem Buch innerhalb der Handlung nur wirklich wenig harmonisch ist. Und obwohl auch eigentlich gar nicht so viel passiert, in Bezug auf die Handlung, außer, dass man immer tiefer in die Familiengeschichten von Mo und vor allen Dingen auch Aishe eintaucht, den beiden Frauen bei ihrem Kampf für sich zuschaut, wird das Buch nicht wirklich uninteressant oder baut vollkommen an Spannung ab, sondern es unterhält immer in einem gewissen Maß. Wirklich gut unterhält es aber dann, wenn man Mo und Aishe irgendwie mögen kann, was mir einfach schwer fiel. Ihre Art war mir einfach zu unsympathisch, Mo war mir zu oft grundlos schlecht gelaunt und aggressiv in Situationen, an denen sie schnell etwas hätte ändern können und auch Aishe fand ich seltsam. Vor allen Dingen aber, mochte ich, wie schon erwähnt einfach Mos Ausdrucksweise nicht.

Ein nicht ganz typischer Chick-Lit-Roman, denn dazu sind die Ladys hier einfach zu wenig damen- und zu stark rüpelhaft, der aber die typischen Themen dieser Frauenromane aufgreift. Mein Fall war er nicht wirklich, aber er war eindeutig auch nicht wirklich schlecht, sondern einfach irgendwie anders.


Fazit

Freitag, 2. Mai 2014

Rezension ~ Delirium

Allgemeine Informationen zum Roman

Titel: Delirium
Autor: Lauren Oliver
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Carlsen Verlag GmbH
Ersterscheinung: November 2011
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3551582327
ISBN-13: 978-3551582324
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 1
Genre: Jugendbuch / Dystopie
Reihe: Amor-Trilogie
Band: I

 

Über die Autorin

Die US-amerikanische Autorin Lauren Oliver studierte an der New York University Philosophie und Literatur und arbeitete anschließend kurze Zeit in einem New Yorker Verlag, bevor sie sich ausschließlich auf das Schreiben konzentrierte. Im September 2010 erschien ihr Debütroman »Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie« (Originaltitel »Before I Fall«). Im November 2011 erschien ihr zweites Buch »Delirium« ebenfalls im Carlsen Verlag, das gleichzeitig den Auftakt zur »Amor-Trilogie« bildet. im November 2012 erschien mit »Pandemonium« der zweite Band der Reihe. Die Autorin lebt in Brooklyn, New York.


Inhaltsangabe/Klappentext

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals.§Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.



Rezension/Meinung 

Was mich vor allen Dingen an dieser Geschichte gereizt hat, waren, zum einen natürlich die Idee dahinter, denn die fand ich vom ersten Mal hören an irgendwie cool, auch wenn mir klar war, dass sich draus natürlich eine dieser sehr auf Liebe bezogenen Jugendbuchstorys entwickeln würde, die es ja eine Zeit lang in rauen Mengen gab, zum anderen aber auch, dass so viele Leute den Roman so bejubelt haben. Weil, geben wir es mal ehrlich zu, das macht neugierig.

Letztendlich muss ich sagen, bin ich froh, dass ich trotzdem die Leute jubeln, immer noch mit eher geringen Erwartungen an alles herangehe, denn dadurch erspart man sich glaube ich so manche Fehleinschätzung und Riesenenttäuschung. Denn hingegen der vielen extrem positiven Stimmen und der in meinen Augen tollen Idee, mochte ich den Roman zwar, fand ihn aber nicht so überragend, wie die meisten. Irgendwie war Lena einfach nicht ganz mein Fall und mir ihrer besten Freundin Hana, die auch noch gefühlt sehr viel Raum in Lenas Denken etc. einnimmt, konnte ich gar nichts anfangen, denn sie war mir trotz ihrer sehr lebhaften Art oftmals einfach doch zu undurchdacht, sowohl in ihrem Handeln, als auch als Charakter und Lena bezieht einfach viel zu viel auf Hana.

Davon abgesehen, dass Lena für mich keine wirklich gelungene Protagonistin war, weil sie so oft einfach nur gemacht hat, was z.B. andere machen etc. hat der Roman aber eindeutig auch einige gute Punkte. Unter anderem mochte ich es auch richtig gern, wie sich die Liebesgeschichte von Lena und Alex entwickelt, weil diese einfach dadurch super dargestellt ist, dass sie nicht von jetzt auf gleich einfach da ist, sondern man einfach richtig merkt, wie sich die Gefühle langsam entwickeln und sich alles aufbaut. Das ist ein Punkt, den ich ansonsten in vielen diesen Jugenbuch-Dystopien mit starken Romantikanteil eher wenig gelungen finde. Und auch das System in dieser Welt ist einfach klasse erläutert, so dass man es sich sehr gut vorstellen kann, auch wenn ich gern auch noch etwas mehr über die Rebellen gewusst hätte, aber da es sich um eine Reihe handelt, kommt das wohl erst in einem der späteren Bände.

Allgemein ist es auch ein verhältnismäßig actionreiches Buch, denn damit hatte ich ehrlich so nicht gerechnet. Und diese Szenen sind auch noch super beschrieben, so dass einen nicht nur die Romantik in manchen Szenen direkt anspringt, sondern auch einfach die Spannung und Action in diesen Szenen. Das einzige, was mir das Buch einfach persönlich etwas madig gemacht hat, waren Lena, die mir einfach nicht richtig nahe kommen konnte und auch ein wenig das Ende, das mir dann doch ein bisschen zu offen war, auch wenn ich weiß, dass es noch weitere Bände gibt. Nur hier wird man geradezu genötigt weiter zu lesen, was ich etwas arg fand und einfach schade, weil das Buch selbst so für mich eigentlich kein Ende hat.

Von daher, mal eine etwas andere Art von diesen romantischen Dystopien, die von der Idee klasse klang, von der Umsetzung noch ein wenig hapert und mir wohl auch einfach dann doch auch noch ein bisschen zu sehr Klischee bleibt. Trotzdem bin ich immer noch neugierig, wie die Geschichte weitergeht, auch wenn ich sie bisher noch nicht so hoch loben kann, wie viele, auch wenn sie auch einiges Positives aufweist.


Fazit


Donnerstag, 1. Mai 2014

März und April in Zahlen

Ja, es ist schon ein wenig seltsam, dass ich diesmal zwei Monate zusammenfasse, aber ich muss ehrlich zugeben, ich war ein wenig schluderig im letzten Monat und habe meine Statistik ganz vergessen :D

Aber ich würde mal sagen, ganz so schlimm ist es ja doch nicht, da ich sie immer noch nachreichen kann ;o) So wird dieser Post zwar doch noch deutlich länger, als ihr es von mir gewohnt seid, aber was soll's!

Ich beginne natürlich mit dem März, weil man sollte ja doch irgendwo noch wenigstens ein bisschen die Chronologie wahren.

März

Gelesene Bücher: 10

davon
 Wanderbücher: 0
  eigene Bücher: 10
  1. Recovery (418) ~ Manuela Reizel
  2. Ich bin Tess (446) ~ Lottie Moggach (RE)
  3. Eine tödliche Story (250) ~ Matthias Zipfel (RE)
  4. Giftspur (455) ~ Daniel Holbe (RE)
  5. Min the Gap (219) ~ Emmy Abrahamson
  6. Die Kane-Chroniken - Der Feuerthron (520) ~ Rick Riordan
  7. Ein toter Mann ist doch kein D-Zug (254) ~ Victor Thoma
  8. Nr. 13 (410) ~ Laura Wulff (RE)
  9. Aller Tage Morgen (296) ~ Tomas Herzberger
  10. Sieh mich an (354) ~ Natasha Friend

Gehörte Bücher: 0

  

Gelesene Mangas: 0

 

Gelesene Seiten: 3.622

davon 
Wanderbücher: 0
Mangas: 0
 eigene Bücher: 3.622
WB = Wanderbuch / RE = Rezensionsexemplar

Wie ihr sehen könnt, ich habe den Monat März nicht ganz so viel gelesen, dafür habe ich aber auch eine Erklärung, denn, ich hatte ja irgendwann schon erwähnt, dass ich mit dem Stricken angefangen habe. Nun war meine neuste Mission ein Islandpullover. Und ich wollte ihn diesen Monat unbedingt noch fertig stricken. Geschafft hatte ich das. Das Problem: die Anleitung passte für mich von den Maßen her eher weniger, so dass ich in meinen Pulli locker noch jemand anderes mit hineinbekommen hätte :D Also, was war das Endergebnis, die ganze Wolle nochmal abwickeln und das gute Stück von vorne beginnen ...

So und bevor ich mich zu diesem Thema weiterauslasse, erstmal die Bücher des April!

April

Gelesene Bücher: 10

davon
 Wanderbücher: 0
  eigene Bücher: 10
  1. Der Wildbach-Toni (347) ~Moses Wolff
  2. Todesfrist (410) ~ Andreas Gruber
  3. Liebesleuchten am Bodensee (253) ~ Johanna Nellon
  4. Winter People - Wer die Toten weckt (394) ~ Jennifer McMahon
  5. Keim des Zweifels (272) ~ Sandra Bräutigam (RE)
  6. Und die Toten lässt man ruhen (166) ~ Jürgen Kehrer
  7. Is' was Dog? - Mein Leben mit Hund und Haaren (253) ~ Dunja Hayali
  8. Balkanglühen (163) ~ Michael Höfler (RE)
  9. Liselotte, Fräulein Nowak und der Grieche (269) ~ Florian Herb
  10. Rachekuss (250) ~ Bettina Brömme
  11. London Calling (295) ~ Anja Marschall
  12. Narr (696) ~ Gerd Schilddorfer / David Weiss

Gehörte Bücher: 0

  

Gelesene Mangas: 0

 

Gelesene Seiten: 3.768

davon 
Wanderbücher: 0
Mangas: 0
 eigene Bücher: 3.768
WB = Wanderbuch / RE = Rezensionsexemplar

Und auch im April habe ich nicht ganz so viel gelesen, wie schon andere Monate, was ebenfalls mit dem genannten Pulli zusammenhing, denn jetzt wollte ich ihn dann doch wirklich fertig haben und das auch so, dass er mir passt! Wäre ja zu schön gewesen, dass ich da Tage mit zubringen, diesen Pulli zu stricken und am Ende kommt nichts bei rum. :D

Aber Falls jemand neugierig ist, hier der Pulli!



Naja, aber jetzt ist der Pulli fertig, er passt und ich habe wieder etwas mehr Zeit zum Lesen!

Und euch wünsche ich heute noch einen schönen 1. Mai!

Liebe Grüße,
Themis ^.^v